Die Autoren gestatten Einblick

Frei nach dem Motto „Zeig mir dein Portemonnaie, und ich sag dir wer du bist“
gewähren die Blog-Autoren hier einen Blick in ihre Geldbeutel:

Philipp Adolphs

„Ich zahle immer passend. So werde ich mein Münzgeld los, bevor das Fach explodieren kann. Am liebsten gebe ich es für Sushi, Falafel oder Pommes aus. Dafür sammle ich Stempel auf zig unterschiedlichen Bonuskarten.“

Lena Binz

„Mein Portemonnaie ist ähnlich voll wie mein Kleiderschrank – nur eben Kassenbons statt Klamotten. Ein bisschen Bargeld habe ich immer dabei, aber wirklich nur ein bisschen, da ich Geld eklig finde. Dafür stecken ein paar mehr Karten drin; und Pflaster und Ibu. Man weiß ja nie.“

Linda Bößing

„Quadratisch, praktisch, rot ist mein Portemonnaie. Große Geldbeutel finde ich unhandlich. Das heißt aber auch, dass mein kleines Münzfach chronisch überfüllt ist. Ich habe nicht die Geduld, an der Kasse den passenden Betrag in Münzen zusammenzusuchen. Da breche ich lieber jedes Mal einen neuen Schein an.“

Johanna Fischotter

„Kunterbunt, leicht chaotisch und vom Handy bis zum U-Bahnticket alles drin! Manchmal vermisse ich verschiedene Fächer zum Kleingeldsortieren. Aber wenn das Klimbim sowieso bald verschwindet…“

Michael Haas

„Seine besten Tage hat mein Geldbeutel zweifellos hinter sich: Ein paar Fäden lösen sich, neben den beiden Fächern für Scheine (und alte Zugtickets, Namensschilder von 2014, Eintrittskarten, …) hat sich schon vor Jahren abnutzungsbedingt ein drittes geöffnet. Aber er und seine teils historischen Inhalte gehören halt zu mir.“

Anna-Lena Herbert

„Mein Bruder witzelt oft, dass man mit meinem Geldbeutel jemanden erschlagen könnte. Ich bin eher Jäger und Sammler. Neben Karten und Bargeld – das immer drin ist – muss Platz für Zettelchen, Pflaster oder Haargummis sein.“

Antonio Lagator

„Mein Portemonnaie ist ziemlich groß: zu groß für meine Hosentaschen. Nach Möglichkeit verteile ich deshalb Geld und Dokumente auf zwei kleinere Geldbeutel. Weiterer Vorteil: Man hat dann nicht „alle Eier“ in einem Korb ;-)“

Michael Mahler

„In meinem Geldbeutel sammeln sich Visitenkarten, wertlose Fahrkarten und veraltete Taschenkalender. Nur meine Scheine und Münzen gehen immer wieder aus.“

Sara Mierzwa

„In meinem Portemonnaie müssen – außer Bargeld – immer genug Briefmarken mit schönen Motiven sein: für Postkarten und Briefe an Freunde und Familie. Praktisch finde ich meine Zehnerkarte fürs Schwimmbad. Für den Föhn braucht man aber immer noch Münzgeld.“

Melanie Pies

„In meinem Geldbeutel sammeln sich Münzen. Da ich ständig mit Scheinen zahle, wächst das Münzfach immer weiter. Deshalb bekomme ich mein Portemonnaie auch nicht mehr zu. Ansonsten finden sich auch noch diverse Quittungen und Stempelkarten darin.“

Burkhard Schäfers

„Bargeld ist drin, ja. Und mindestens ebenso viele Plastikkarten. Außerdem hat mein Portemonnaie diverse Nostalgiefächer. Ältestes Fundstück: ein 28 Jahre alter KJG-Mitgliedsausweis ;-)“

Antonia Schlosser

„Bargeld spielt bei mir kaum noch eine Rolle. Nur im Ausland zahle ich noch gerne cash. Ansonsten sind in den letzten Jahren Plastikkarten mein Eingang zum süßen Konsum geworden – am besten natürlich ohne Limit.“

Karin Schlüter

„Das Münzfach schließt nicht richtig. Ständig verteilt sich das Kleingeld in meinen Taschen. Aber ich kann mich nicht entschließen, einen neuen Geldbeutel zu kaufen. Ich warte auf die bargeldfreie Zeit.“

Henning Schoon

„Meine Geldbörse ist manchmal wie ein Tagebuch – in ihr sammeln sich Konzertkarten, Tankquittungen und Fahrscheine. Manchmal ist sogar ein wenig Bargeld darin.“

Romina Carolin Stork

„Ich fühle mich nicht wohl dabei, wenn ich kein Bargeld im Portemonnaie habe. Bevor ich etwas kaufe, möchte ich es in der Hand halten. Daher habe ich auch keinen Account bei PayPal oder Amazon.“

Laurine Zienc

„Ich bin ein kleiner Pfennigfuchser – und das geht ohne Bargeld natürlich nicht. Neben Visitenkarten von Kollegen oder Gratispröbchen aus der Apotheke habe ich immer Bonuskarten im Portemonnaie – Treue sollte sich nämlich auszahlen!“

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